Archiv des Autors: garibaldi

Windows: Befehle CMD

Aktivierung anzeigen:
slmgr.vbs /dlv
slmgr.vbs /dlv all

Key aus Windows entfernen:
slmgr /upk oder slmgr /upk [Aktivierungs-ID aus angezeigter Aktivierung, siehe oben]

Windows aktivieren mit gültigem Key:
slmgr /ipk [Windows Product Key] (Key wird gesetzt), anschliessend
slmgr /ato (Windows aktivieren)

Email: S/MIME-Zertifikat in Outlook installieren

Um verschlüsselt Emails mit beispielsweise der Bundesagentur für Arbeit (BA) oder den Jobcentern austauschen zu können, muss ein kostenfreies S/MIME Zertifikat von einem Anbieter, wie Wisekey oder Commodo in Outlook installiert werden.

Vorgehensweise (gilt für Microsoft Office 2013/2016):

  1. Neues Zertifikat beantragen, herunterladen und mit Rechtsklick im Standardzertifikatsspeicher installieren. Dies geht nur als Administrator.
  2. <Windows-Button> anklicken und im Suchfeld den Befehl <mmc> (<als Administrator ausführen>) ausführen.
  3. Das Snap-In <Zertifikate> über <Datei><Snap-In hinzufügen/entfernen…> der Konsole hinzufügen.
  4. Zertifikat mit Rechtsklick ohne den privaten Schlüssel für das <Eigene Benutzerkonto>/<Aktueller Benutzer> über <Alle Aufgaben><Exportieren> exportieren. Das Zertifikat liegt nach der Installation, siehe 1., im Zertifikatsspeicher <Eigene Zertifikate><Zertifikate>. Das Zertifikat muss als <DER-codiert-binär x.509 (.CER)> eportiert werden. Speicherpfad merken oder gegebenenfalls anpassen.
  5. Outlook öffnen und im Bereich Email über <Datei><Optionen><Trust Center><Einstellungen für das Trust-Center…><E-Mail-Sicherheit><Importieren/Exportieren> das heruntergeladene Zertifikat (hier ist der private Schlüssel mit enthalten) in Outlook importieren, siehe Screenshot Zertifikat_01
  6. Im noch offenen Fenter <Trust Center> anschließend über <Einstellungen><Name der Sicherheitseinstellungen> das importierte Zertifikat als Standard festlegen.

Zertifikat_01

Server aktuell: Neue Server und Umzug!

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

Ab dem 01.10.2017 werden wir mit neuen Servern an den Start gehen.

  • Mehr Leistung
  • schnellere Auslieferung der Webseiten
  • Verschlüsselung der Internetseiten für Alle
  • u.v.m.

Für etwaige Umzüge werden wir Sie persönlich ansprechen und den Umzug für Sie kostenfrei vornehmen.

Ihr IT Service Wetzlar Server Team

Server aktuell: Emails an Microsoft unzustellbar!

Update: (14.09.2017):

Seit geraumer Zeit beobachten wir wieder die normale Zustellung der Emails an Microsoft Server. Was die Ablehnung von Emails von Seiten Microsofts hervorgerufen hat, konnte oder wollte? selbst Microsoft uns nicht sagen.

Anyway!

Es funktioniert wieder.

Bedanken möchte ich mich bei allen, die uns zeitnah über das Problem informiert haben. Aber auch diejenigen, die trotz des lang anhaltenden unbefriedigenden Zustands nicht verzweifelt sind ;-).

H. Klaus
Ihr IT Service Wetzlar Server Team

 

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

derzeit ist das Senden von Emails an Adressen im Bereich aller Microsoft Server (beispielsweise Hotmail, Live oder Outlook) nicht möglich. Die an solche Server (Domains) gesendeten Emails kommen mit folgender Fehlermeldung zurück:

<name@outlook.com>: host mx2.hotmail.com[xxx.xxx.xxx.xxx] said: 550
SC-001 (SNT004-MC8F20) Unfortunately, messages from 85.25.79.96 weren’t
sent.

Wir arbeiten mit Hochdruck an der Lösung des Problems. Bitte sehen Sie deswegen von weiteren Meldungen des Problems an uns ab.

Wir werden Ihnen hier mitteilen, wenn das Problem gelöst ist.

Ihr IT Service Wetzlar Server Team

Windows Vista wird von Microsoft nicht mehr unterstützt!

Der erweiterte Support für Windows Vista © lt. Microsoft © am 11.April 2017 eingestellt worden.
Damit erhält Vist keinerlei Sicherheitsupdates mehr, zumindes für den normalen User. Es stellt sich hier genauso, wie auch beim Vorgänger Windows XP die Frage, wie lange ist das System noch sicher?

Experten, egal, ob von Heise oder anderen Fachjournalisten raten, sich umgehend eine neuere Version des Redmonder Betriebssystems oder ein aktuelle Version eines anderen Herstellers zu besorgen und schleunigst zu installieren, da man ansonsten Gefahr läuft, über nicht gestopfte Sicherheitslücken sein Betriebssystem zu kompromittieren.

Links hierzu:
Livecycle I von Microsoft
und
Livecycle II von Microsoft

05.12.2016: Serverausfall heute morgen

Heute morgen ab 05.00 Uhr wurde auf einem unserer Server Systeme eine Leistungsabfall verzeichnet, der in der Folge zum Ausfall sowohl von Email-, wie auch HTTP-Diensten führte. Auch FTP war zeitweise betroffen.

Wir haben den Fehler im Speichermanagement des betroffenen Servers lokalisieren und zumindest temporär beheben können. Um diesen Fehler permanent auszuschließen, arbeiten wir an einer Erweiterung des betroffenen Servers.  Solllte es dabei zu Engpäßen oder Einschränkungen kommen, erhalten betroffene Kunden rechtzeitig Bescheid.

Wir entschuldigen wir uns für die heutigen Unannehmlichkeiten und wünschen Ihnen trotz des etwas holprigen Starts,

eine erfolgreiche Woche

Ihr Supportteam von IT Service Wetzlar

SSD-Optimierungen

 

 

  1. Keine Fragmentierung
    Bei SSD’s benötigen Sie keine Defragmentierung mehr, weil sowieso ein wahlfreier Zugriff auf die Daten gewährleistet ist. Das bedeutet, Sie können die Funktion in Windows für die entsprechende Platte abschalten.
    So geht’s:
    SSD-Symbol im Explorer mit rechter Maustaste anklicken und <Eigenschaften> mit der linken Maustaste auswählen. Dann unter <Tools><Jetzt defragmentieren/Zeitplan konfigurieren> mit links anklicken. Anschließend <Datenträger auswählen> und den Haken vor dem SSD-Laufwerk wegklicken. Alles dann mit jeweils <OK> bestätigen.
  2. Prefetching
    SSD’s benötigen im Gegensatz zu ’normalen‘ mechanischen Festplattenspeichern kein ‚Vorsortieren‘ der Windows Startdateien an den Anfang der Platte mehr. Damit kann man das sog. ‚Prefetching‘ abschalten.
    So geht’s:
    Den Registrierungseditor regedit aufrufen und dann im Zweig HKEY_LOCA_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management\\Prefetch Parameters auf den Eintrag <Enable Prefetching> mit links doppelklicken. Der Wert muss sich auf die Zahl 0 ändern, damit ist das PreFetching ausgeschaltet.
  3. Ruhezustand
    Bei SSD’s darf kein Ruhezustand eingeschaltet sein, weil hier der Rechner seinen gesamten Arbeitsspeicher auf die SSD wegschreibt und bei Start wieder einliest. Das Wegschreiben bedeutet aber einen Speicherzyklus pro benutzter Speicherzelle, der sich direkt auf die Lebensdauer der SSD auswirkt. Daher sollte es keinen Ruhezustand bei SSD’s geben.
    So geht’s:
    Man sucht über die windowseigene Suchfunktion die Kommandozeilenshell von Windows <cmd> und führt sie mit Rechtsklick <als Administrator> aus.
    Im aufspringenden schwarzen Shellfenster geben Sie <powercfg -H off> ein und bestätigen den Befehl mit der Taste <Enter>. Das deaktiert das Herunterfahren über den sog. <Ruhezustand> und gibt außerdem jede Menge Festplattenspeicher wieder frei.